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Maßnahmen aufgrund des Corona Virus

Maßnahmen aufgrund des Corona Virus
Veröffentlicht am Do., 26. Mär. 2020 13:23 Uhr
Aktuelles aus der Gemeinde

Maßnahmen aufgrund des Corona Virus


Es wird dir kein Übel begegnen und keine Plage wird sich deinem Hause nahen. Denn er hat seinen Engeln befohlen, dass sie dich behüten auf allen deinen Wegen, dass sie dich auf den Händen tragen und du deinen Fuß nicht an einen Stein stoßest.
(Ps 91)

Wir haben laut der Sars-CoV2-Infektionsschutzverordnung Verordnung:

eine Anwesenheitsliste ausgelegt (Datum, Name, Adresse, Telefonnummer).

Die Anwesenheitsliste wird für die Dauer von vier Wochen nach Ende des Besuchs unseres Gemeindezentrums aufbewahrt und dem zuständigen Gesundheitsamt auf Verlangen vollständig ausgehändigt.
Empfehlenswert wäre natürlich auch, dass Sie sich notieren, wann und mit wem Sie sonst – außerhalb der Kirchengemeinde – Kontakt hatten.

Sie müssen in der Kirche stets eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen.

Halten Sie immer mindestens 1,5 Meter Abstand.
Ausnahme: Wenn Sie in einem Haushalt zusammenleben, dann können Sie natürlich zusammen gehen, sitzen und stehen.

Beachten Sie auch die Hinweisschilder und Markierungen.

Benutzen Sie Desinfektionsmittel.
Sie finden einen Spender dafür im Eingangsbereich.

Verzichten Sie auf Rituale.
Auf direkten Kontakt beim Händeschütteln und bei der Verabschiedung müssen wir leider verzichten.

Bitte halten Sie sich konsequent an diese Regeln zum Schutz vor Ansteckung.
Wir sind verpflichtet, diese Regeln einzuhalten, damit unsere Gottesdienste stattfinden dürfen.

Wir möchten Sie in der kommenden Zeit bitten, die Menschen, von denen Sie wissen, dass diese erkrankt, besorgt und / oder in Quarantäne sind, in Ihre Gebete einzu-schließen. Auch möchten wir Sie bitten, sich um die Menschen zu kümmern und diejenigen zu unterstützen, die zur Risikogruppe gehören.

Konkret hieße es, dass Sie ihnen anbieten, für sie einzukaufen oder mit gutem Wort für sie da zu sein, natürlich ohne sich selbst zu gefährden. Bitte sehen Sie von Hamsterkäufen ab!

Eine tätige Nächstenliebe ist also von jeder / jedem von uns gefordert. Unsere persönlichen Sozialkontakte einzuschränken bedeutet ja nicht, unsere soziale Verantwortung füreinander zu reduzieren, sondern ehe das Gegenteil. So können wir miteinander darauf hinwirken, dass die Einsamkeit nicht größer wird und dass sich niemand vor Sorgen verrückt macht.

Manchmal hilft dabei schon der Griff zum Telefon. Auch wir als Kirchengemeinde möchten versuchen, unseren Beitrag dazu zu leisten.